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iF packaging award 2011 ist entschieden
Aus der Messe
iF packaging award 2011 ist entschieden
10.03.2011
Die intelligentesten Verpackungen sind enthüllt:
Der iF packaging award 2011 ist entschieden.
Eine von iF berufene, internationale Expertenjury diskutierte und jurierte 203 Beiträge von 114 Teilnehmern aus 24 Ländern. 59 Einreichungen haben die fünf Juroren überzeugt und erhielten einen iF packaging award 2011. Fünf Beiträge konnten die Jury besonders überzeugen: Am 12. Mai 2011 können fünf Preisträger im Rahmen der interpack in Düsseldorf einen iF gold award entgegen nehmen.
„Viele neue technologische Ansätze waren erkennbar, dies ist besonders spannend.“, so die Experten. „Wir sahen eine beeindruckende Bandbreite von Beiträgen aus den verschiedensten Bereichen. Speziell die Auseinandersetzung mit den, kulturell sehr ausgeprägten, asiatischen Entwürfen, die natürlich ganz anders gestaltet sind als europäische Verpackungen, war besonders interessant“, resümierte die Jury weiter. Mit dieser internationalen Beteiligung erhielten die Juroren einen guten Überblick über aktuelle Trends im internationalen Verpackungsdesign – angefangen vom Verpackungsmaterial bis hin zur Verpackungstechnik.
In den sechs Kategorien 01. sales packaging, 02. display + transport packaging, 03. packaging graphics, 04. packaging materials, 05. packaging machines / equipment und 06. packaging concepts konnten sich interessierte Hersteller, Entwickler und Gestalter aller Art von Verpackungen, Packmitteln, Verpackungsgrafik, Verpackungsmaterial und Verpackungsmaschinen für eine Auszeichnung mit dem iF packaging award 2011 bewerben. Neben den Bewertungskriterium der Designqualität, spielten für die Jury u.a. Aspekte wie Verarbeitung, Materialwahl, Innovationsgrad, Umweltverträglichkeit, Funktionalität, Ergonomie, Gebrauchsvisualisierung, Sicherheit und Markenwert/ Branding wesentliche Eigenschaften, die es zu überprüfen galt.
Die Jury
Guido Axmann begann nach seinem Studium der Medizin seine berufliche Karriere als Head of Business Development in Ost-Deutschland und arbeitete für das in London ansässige Internet Startup ihavemoved.com. Nach einigen Jahren als Berater, gründete er die TPA Life GmbH, eine Kommunikationsagentur, die sich auf Gesundheitspflege und Nachhaltigkeit spezialisiert hat. Zusammen mit Jacob Bilabel gründete Axmann 2006 THEMA1, ein in Berlin ansässiger unabhängiger Think-Do-Tank mit dem Fokus, den Übergang unserer heutigen Gesellschaftsform in eine Low Carbon Society zu beschleunigen. Als Geschäftsführer realisiert er Projekte wie die Green Music Initiative, die Renewables- Grid-Initiative und das PCF World Forum.
Olof Ten Hoorn (*1974) absolvierte ein Diplomstudium an dem Graphic Lyceum in Amsterdam. Er kam zum ersten Mal mit der Design Bridge in Berührung, als diese 1994 in Amsterdam ihre Türen öffnete. Seine Leidenschaft für Design begann schon während der Schulzeit mit einem Praktikum, dem 1996 die dauerhafte Anstellung als Junior Designer folgte und die den Grundstein für seine erfolgreiche Karriere bildete. Vor seiner Zeit bei Design Bridge wollte Ten Hoorn Tätowierer werden. Letztendlich war seine Liebe zum Verpackungsdesign größer.
Prof. Dr.-Ing. habil. Joachim Hennig (*1938) studierte Maschinenbau an der Technischen Universität Dresden und promovierte 1971 zum Dr.-Ing. sowie 1978 zum Dr. sc. techn. Bevor er 1972 zum Hochschuldozenten an die TU Dresden berufen wurden, war er von 1961 bis 1972 zunächst als Mitarbeiter, später als Sachgebietsleiter und Abteilungsleiter im Institut NAGEMA tätig. Während seiner 20-jährigen Tätigkeit an der TU Dresden war er u.a. Geschäftsführender Leiter des Instituts für Verarbeitungsmaschinen und Verarbeitungstechnik. 1992 gründete Hennig das Institut für Konstruktionstechnik und Anlagengestaltung – IKA Dresden.
Andreas Rotzler (*1964) schloss sein Design-Studium an der Grafikfachklasse Basel mit Auszeichnung ab. Nach einigen Jahren als freier Künstler und Designer arbeitete er von 1992 bis 1994 als Freier Illustrator, unter anderem für Leib+Gut in Bern, Rucker Huggins in Kalifornien und für Designalltag in Zürich. Seit 1996 ist Andreas Rotzler bei Interbrand Zintzmeyer & Lux tätig, heute ist er dort Chief Creative Director. Zu seinen wichtigsten Kunden zählen u.a. die Deutsche Telekom, Schindler, MINI, BMW, DOW XLA, Lucern Festival, graubünden, Jura und Roche.
















